Kiosk der Kostbarkeiten


Kunde: Erzbistum Berlin

Initiatorin: Carla Boenstedt, Pastoralreferentin in der Citypastoral
Koordination: Sabrina Becker, Crossmedia Redakteurin in der Citypastoral
Texte: Hanna Buiting
Art Direktion: Astrid Shemilt   

»Ein goldener Automat auf einem Berliner Friedhof gefüllt mit goldenen Boxen, die Trauernden kleine Goldmomente für die Seele schenken wollen, ermutigen und trösten wollen.

 

Deshalb haben die Boxen auch ganz besondere Namen wie Trostgold, Sternstunden, Weggefährten, Lichtblick oder Bauchgefühle.

Die Trostgold-Box will Trost spenden. Bei der Sternstunden-Box geht es um das Thema Erinnerungen – und darum, dankbar zurück und mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen. Wut und Mut sind das Thema der Bauchgefühle-Box – beides sind Facetten von Trauer. Die Lichtblick-Box will dabei helfen, aus einem dunklen Tunnel heraus ein Licht zu finden. Und die Weggefährten-Box stellt klar: Auch wenn  man sich beim Trauern alleine fühlt – es gibt Weggefährten, die einem die Hand halten.

 

Der Kiosk der Kostbarkeiten soll mit seinen besonders gefüllten Boxen das klassische kirchliche Angebot persönlicher Begegnung und Begleitung niederschwellig ergänzen; ist also ein kleines Puzzlestück unter vielen anderen im Bereich der Trauerarbeit. So will er dazu beitragen, den verschiedenen Bedürfnissen Trauernder gerecht zu werden.« (Quelle: Kiosk der Kostbarkeiten Website)

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